"...Ein Essay, seltener: Essai (der, selten: das; über französisch essai von mittellateinisch exagium,
„Probe“, „Versuch“), ist eine kurze, geistreiche Abhandlung, in der wissenschaftliche, kulturelle
oder gesellschaftliche Phänomene betrachtet werden..."
"...Die essayistische Methode ist eine experimentelle Art, sich dem Gegenstand der Überlegungen zu nähern
und ihn aus verschiedenen Perspektiven zu betrachten. Das Wichtigste ist jedoch nicht der Gegenstand der
Überlegungen, sondern das Entwickeln der Gedanken vor den Augen des Lesers.
Viele Essays zeichnen sich aus durch eine gewisse Leichtigkeit, stilistische Ausgefeiltheit,
Verständlichkeit und einen nicht zu unterschätzenden Witz. Jeder neue Begriff wird eingeführt und
vorgestellt. Handlungen werden chronologisch erzählt und Zitate deutlich gekennzeichnet; meist ist es aber
befreit von vielen Zitaten, Fußnoten und Randbemerkungen. Zuweilen ist es auch schlicht eine stilisierte,
ästhetisierte Plauderei.
Während der Autor einer wissenschaftlichen Analyse sein Thema systematisch und umfassend darstellen sollte,
wird ein Essay eher dialektisch verfasst, mit Strenge in der Methodik, nicht aber in der Systematik. Essays
sind Denkversuche, Deutungen – unbefangen, oft zufällig scheinend. Damit ein Essay aber überzeugt, sollte
es im Gedanken scharf, in der Form klar und im Stil geschmeidig sein..."
Quelle: Wikipedia
Und warum das ganze mit der Erklärung? Nun, nachdem sich die ganze Welt nach Kolumnen dreht, "Sex and the
City" dieser Art der Schreiberei Tür und Tor geöffnet hat - und man mit fortschreitendem Alter die ganzen
Gedanken, Erkenntnisse und Überlegungen diverser Sitins und Paardys auch mal effektiv "verwerten" sollte -
sollte es von nun an auch bei uns Zeit für eine Art regelmäßige Kolumne sein... und die Form des "Essay's"
scheint mir da die passende zu sein.
Ich wünsche euch vorweg schonmal viel Spaß beim Lesen und jenen die mich kennen sei noch gesagt; "papier
ist geduldig - und denkansätze mit lebenden, atmenden und zickigen mitmenschen sind rein zufällig - jedoch
keine absicht und wenn dann zumindest kein kreuzzug" *g*
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