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    <title>Warum Frauen keine netten Männer lieben...</title>
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    <author>nospam@example.com (BigStee)</author>
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    &lt;strong&gt;Wisst ihr, warum Frauen keine netten Kerle lieben?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Das ist doch klar....... wenn Du 5 Minuten Zeit zum lesen aufbringst (es lohnt sich - grade, wenn du ein Mann
bist. Wenn Du eine Frau bist, wirst Du Dich evtl. auch wiedererkennen.... )&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hand hoch! Wie viele verzweifelte Männer gibt es da draußen, die sich selbst als nett, verständnisvoll und
zärtlich einstufen und trotzdem Sonntagabend alleine vor dem Fernseher sitzen und ihrem Vorbild Kai Pflaume
(ein augenscheinlich netter, verständnisvoller aber auch ein Frauentyp) die Frage ihres Lebens stellen:
&quot;Warum will mich keine Frau?&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bevor ich das beantworte, definieren wir mal die typischen Merkmale eines Mr. Nice Guy.&lt;br /&gt;
Nur damit sich auch die Männer wiedererkennen, die sich morgens in grenzenloser Selbstleugnung mit einem
Poster von Sylvester Stallone vor dem Badezimmerspiegel rasieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du hast in Deinem Freundeskreis Unmengen von hübschen, intelligenten Frauen, von denen Du jede einzelne
irgendwann einmal begehrt hast. Jede dieser Frauen hat Dein Geständnis - vorgetragen in einem edlen
italienischen Restaurant , in der Hand ein Strauss mit 1.000 roten Rosen (mindestens!) - folgendermaßen
quittiert: &quot;Du bist echt ein netter Kerl und ich habe Dich wahnsinnig gern, aber nur als Freund&quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und weil Du so ein echt netter Kerl bist...&lt;br /&gt;
hast Du Dich der Bitte &quot;Lass uns doch weiterhin Freunde bleiben, ja?&quot; gebeugt, statt der Schlampe Dir
gegenüber zu sagen, dass sie für das teure Essen wenigstens einmal die Beine breit machen könnte.&lt;br /&gt;
Perfekt ist: ein stahlharter Körper ohne Hirn!?&lt;br /&gt;
Zum Beispiel so, wie sie es für ihren monatlich wechselnden Idioten von Freund tut, der sie mindestens
zweimal die Woche verprügelt und außerdem mit ihrer besten Freundin fremdgeht.&lt;br /&gt;
Woher Du das weißt? Du bist schließlich ihre Telefonseelsorge. Deine Nummer ist bei Deiner Freundin ganz
oben auf den Schnellwahltasten ihres Telefons gespeichert. Natürlich unter &quot;Oma&quot; oder &quot;Tanja&quot;, denn die
südländischen Macker, mit denen sie derzeit herumhängt, sind rasend eifersüchtig. Meistens ruft sie
nachts um 3 an, wenn das Veilchen gerade frisch blüht und sie ungeachtet dessen noch vor 5 Minuten
Versöhnungs-Sex mit ihm hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In schöner Regelmäßigkeit stößt sie Dir mit &quot;Wenn er doch nur ein bisschen so wäre wie Du!&quot; die
verrostete Nagelfeile tiefer ins Herz, während sie Dir Dein C&amp;A-Hemd mit wasser- und waschmittelfester
Wimperntusche verschmiert. Ein bisschen so wie Du? Mädel, hier sitzen 100%, warum bekommst Du das nicht in
Deinen dummen blonden Schädel? Trotzdem wartest Du, denn Du bist Dir ganz sicher, dass sie irgendwann dieses
muskelbepackte Wanzenhirn abschießen und merken wird, dass DU der Richtige bist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, und die Zeit gibt Dir in einem Punkt recht: eines Tages steht sie vor Deiner Tür und heult, bis sich
Dein Laminatboden wellt. Er ist weg, durchgebrannt, ein Arsch der nur mit seinem Schwanz denken kann und Du
hättest ja so recht gehabt und überhaupt. Du bist sozusagen seit Jahren bereit zur Übernahme und krempelst
schon die Ärmel hoch, da sagt sie plötzlich: &quot;Du, Dein Freund, der Sebastian.. ist der eigentlich noch
solo?&quot;. Und in genau dem Moment wünschst Du dir die Hexenverbrennung zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber weil Du ein echt netter Kerl bist....&lt;br /&gt;
bist Du ihr Trauzeuge, wenn sie nächste Woche Sebastian heiratet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deine Exfreundinnen, die sich für kurze Zeit in einem Anfall von Mitleid (und weil barmherzige
Hilfsorganisationen gerade &quot;in&quot; waren) in Dein Leben verirrt haben, reden ausnahmslos nur Gutes über Dich.
Und zwar, dass Du zärtlich, verständnisvoll und ein guter Zuhörer bist und immer für sie da warst, wenn
sie Dich brauchten. Und dass Du natürlich der beste Partner bist, den eine Frau sich wünschen kann.&lt;br /&gt;
Doch den Satz &quot;Du bist mein bester Kumpel und der einzige, der mich wirklich versteht!&quot; hast Du so oft
gehört, dass Du inzwischen das Copyright darauf haben müsstest.&lt;br /&gt;
Auf die Frage, warum sie Dich dann verlassen haben, sagen sie, dass sie es selbst nicht wissen und es
wahrscheinlich irgendwann bereuen werden...&lt;br /&gt;
Alle Welt denkt jetzt, dass Du eine riesengroße Niete im Bett bist. Du bereust, dass Du in eurer Beziehung
deine Sado- Maso- Fesselphantasien aus Rücksichtsnahme nicht ausgelebt hast.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber weil Du ein echt netter Kerl bist... bist Du auch nach der Trennung noch zärtlich, verständnisvoll,
ein guter Zuhörer und immer für sie da (auch wenn Dir im Unterbewusstsein irgendwie klar ist, dass sie so
nicht wirklich etwas verloren haben und Du einfach nur blöd bist).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Disco führst Du oft lange und ernste Gespräche mit Frauen. Du hast Ihnen nach einer hitzigen
Tanzphase ein Glas Wasser gereicht und Ihnen Komplimente über ihre Ausstrahlung und ihre Ohrringe gemacht.
Jede ist beeindruckt von Deiner Intelligenz, Deinem Wissen, Deinem Humor und Deiner zurückhaltenden Art. Sie
freut sich über Dein Interesse an dem was sie tut und was sie bewegt. Alle anderen Männer, die sie sonst
ansprechen würden, seien nämlich nur auf das Eine aus. Wenige Minuten später verlässt sie mit dem dubios
aussehenden Typen, der eure Unterhaltung mit den Worten &quot;Du hast einen geilen Arsch! Kommst Du noch mit zu
mir?&quot; unterbrochen hat, die Disco.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber weil Du ein echt netter Kerl bist... fährst Du ihr hinterher und wartest vor dem baufälligen
Plattenbau in einer Gegend, in der Du nichtmal einer 80jährigen Nonne über den Weg trauen würdest, dass
sie wieder heraus kommt. Im Morgengrauen verlässt sie mit verheultem Gesicht und zerrissenen Klamotten
panikartig das Gebäude. Du fährst das zitternde Häufchen Elend nachhause und sie verspricht dankbar, sich
bei Dir zu melden. Ca. 10 km Rückweg vergehen, bis Dir klar wird, dass ihr eure Telefonnummern gar nicht
ausgetauscht habt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du hast Dich wieder erkannt? Du sitzt vor dem Bildschirm und rufst seit 10 Minuten&lt;br /&gt;
&quot;Ja, genau! Aber WARUM ist das so?&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grund 1:&lt;br /&gt;
Jemand, der einer Frau zu jeder Tages- und Nachtzeit so gut zuhören kann wie Du, ist selten. Und das ist
Dein Todesurteil, denn um es mal mit meinen Worten auszudrücken: &quot;Ich esse nie dort wo ich kotze&quot;.&lt;br /&gt;
Das heißt für Dich, dass sie zwar gerne ihre Sorgen bei Dir ablädt, sich ihren Spaß aber woanders und
nicht bei Dir - ihrer seelischen Müllhalde - holen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grund 2:&lt;br /&gt;
Nette Männer sind langweilig. Sie verbreiten nicht dieses prickelnde Versprechen eines aufregenden
Marlboro-Man-mit-Drei-Tage-Bart- Abenteuers. Frauen sind Pferdeflüsterinnen; sie wollen wilde Hengste
zähmen und nicht auf dem Pony-Karussel reiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grund 3:&lt;br /&gt;
Frauen wissen nicht, was sie wollen und sind dankbar, wenn ihnen jemand die Entscheidung abnimmt. Männer wie
Du, die Ihnen alle Wege offen lassen und ihnen signalisieren &quot;Es wird so ausgehn, wie Du es magst, ich werde
all das tun was Du sagst, ich werde da sein, wenn Du nach mir fragst&quot; werden leider auch irgendwann fragen
müssen &quot;Äh...Wo willst Du hin?&quot; wenn ihre Angebetete mit dem Kerl abzieht, der ihr sagt &quot;Du willst mit mir
ins Bett, gibs zu!&quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grund 4:&lt;br /&gt;
Wohl der entscheidende Faktor ist die Tatsache, dass irgendwo in dem grossen Buch der menschlichen Geschichte
verankert ist, dass nette Männer nicht mit netten Frauen zusammen kommen dürfen. Anscheinend ist das ein
physikalisches und psychisches Polaritätsproblem, vergleichbar wie bei einem Magneten. (+) und (+) stoßen
sich nun mal ab. Was bedeutet das also für Dich? Werde ein rücksichtsloses Arschloch, dem die Gefühle
einer Frau völlig an den Sackhaaren vorbeigehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber weil Du ja ein echt netter Kerl bist...&lt;br /&gt;
wirst Du weiterhin Deiner Linie treu bleiben und darauf hoffen, dass sich irgendwann die physikalischen
Gesetze ändern. Bei &quot;Anderen&quot; hat es ja schließlich auch geklappt... 
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 30 Apr 2010 08:23:00 +0200</pubDate>
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    <title>von Luuutschern und Loosern...</title>
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    <author>nospam@example.com (CreaMore)</author>
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    ...ein Luuutscher ist jener, der sich nicht traut obwohl er es könnte!&lt;br /&gt;
...ein Looser ist einer der sich wohl traut, aber es nicht konnte!&lt;br /&gt;
...eine Lusche ist dieser, der sich nix traut, weil er nix kann!&lt;br /&gt;
...Lovely ist wer sich mal traut, weil es andere auch konnten!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
und Lecker, ist derjenige, der sich getraut hat und den alle mal konnten!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fazit: Jeder WAR mal jeder...&lt;br /&gt;
- wenn Du weißt Du kannst es nicht - LASS es!&lt;br /&gt;
- wenn Du glaubst Du kannst es -  dann PROBIER es!&lt;br /&gt;
- und wenn DU weißt daß Dich die anderen können,&lt;br /&gt;
dann TU es in jedem Fall - es kann nur besser werden! 
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 30 Apr 2010 08:22:00 +0200</pubDate>
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    <title>Was bitteschön ist ein &quot;Noagerl&quot;?</title>
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    <author>nospam@example.com (CreaMore)</author>
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    &quot;...das bayrische Wort &lt;em&gt;&quot;Noagerl&quot;&lt;/em&gt; wird grundsätzlich von &lt;br /&gt;
&lt;em&gt;&quot;zur Neige gehen&quot;&lt;/em&gt; abgeleitet, und beschreibt somit einen &lt;strong&gt;Rest!&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Wobei man da ja auch regionale Unterschiede beachten muß;&lt;br /&gt;
denn was in Köln &lt;strong&gt;VOLL&lt;/strong&gt; heißt, ist in Bayern lediglich &lt;em&gt;&quot;a Noagerl&quot;&lt;/em&gt;!...&quot;&lt;br /&gt;
Zitat: Martina Schwarzmann (Kabarett)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
PS: &quot;...somit kann man aus &lt;strong&gt;Ü30-Party&lt;/strong&gt; - die in nördlichen Gefilden gerne&lt;br /&gt;
gemeinhin als &lt;em&gt;&quot;Resteficken&quot;&lt;/em&gt; bekannt sind - den bayrisch korrekten&lt;br /&gt;
Begriff &lt;strong&gt;&quot;Noagerl-Nogeln&quot;&lt;/strong&gt; ableiten...&lt;em&gt;wo si&#039; ja dahoam a a jeda auskenna duat!&lt;/em&gt;&quot;&lt;br
/&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Martina Schwarzmann - bayr. Kabarett - Tipp der Redaktion&lt;/em&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 30 Apr 2010 08:21:00 +0200</pubDate>
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    <title>Sommergenuß...</title>
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    <author>nospam@example.com (CreaMore)</author>
    <content:encoded>
    - schnuppern, lecken und dann eini&#039; stecken.&lt;br /&gt;
- mal heiß und hart, mal cool und zart.&lt;br /&gt;
- stets jedoch frisch serviert,&lt;br /&gt;
als ob sich da noch einer ziert.&lt;br /&gt;
- manch einer nimmt sie auch mit schokosoße&lt;br /&gt;
oder sahne, die famose.&lt;br /&gt;
- wann immer&#039;s darum geht,&lt;br /&gt;
wird’s recht schnell konkret!&lt;br /&gt;
- ja, beobachte wie ich die lippen spitze,&lt;br /&gt;
und dabei schon gierig schwitze.&lt;br /&gt;
- gleich is&#039; soweit, ich wag mich dran,&lt;br /&gt;
das beste vor mir - oh mann, oh mann!&lt;br /&gt;
- wie wird sie schmecken? - frag ich mich schon,&lt;br /&gt;
welch&#039; zarte farben, ton in ton.&lt;br /&gt;
- das sanfte schimmern lockt mich an,&lt;br /&gt;
genug geschwärmt, ich wag mich dran.&lt;br /&gt;
- anfangs bin ich noch verspielt und schüchtern,&lt;br /&gt;
und trotz der hitze erstaunlich nüchtern.&lt;br /&gt;
- dieser intime moment zu zweit und doch allein,&lt;br /&gt;
geteilt wird eh nicht, jetzt is&#039; alles mein.&lt;br /&gt;
- schon eine gute idee,&lt;br /&gt;
 womit man so den nachmittag verbringt,&lt;br /&gt;
ein fest der sinne, das so manche erleichterung bringt.&lt;br /&gt;
- sich mal richtig gehen lassen, einfach genießen,&lt;br /&gt;
jenseits der vernunft, &lt;br /&gt;
ohne, daß es andere vermiesen.&lt;br /&gt;
- im grunde auch egal was diese sagen,&lt;br /&gt;
das schlägt auf dauer eh nur auf den magen.&lt;br /&gt;
- Du hindoch, mein süßlicher sonnenschein,&lt;br /&gt;
Dich vernasch ich jetzt und so soll es sein.&lt;br /&gt;
- schade nur, denk ich mir tag für tag,&lt;br /&gt;
daß dies&#039; vergnügen so selten ist,&lt;br /&gt;
obwohl&#039;s doch jeder meistens mag.&lt;br /&gt;
- na gut, die ein oder andere wird dabei schnell dick,&lt;br /&gt;
ich ja nich&#039;, da hab ich wohl glück.&lt;br /&gt;
- für dieses vergnügen jedenfalls könnt ich morden,&lt;br /&gt;
und der erfinder bekäme jeden orden.&lt;br /&gt;
- das einzig dumme daran is&#039; jetz nur,&lt;br /&gt;
vor lauter träumerei, is nimmer feucht, sondern soße pur.&lt;br /&gt;
- so ein mist, ich hab&#039;s versaut,&lt;br /&gt;
da hat mir doch glatt die sonne, &#039;ne kugel geklaut.&lt;br /&gt;
- naja, dann nutz ich jetzt zuletzt, &lt;br /&gt;
an dieser stelle,&lt;br /&gt;
daß ich mir einfach &lt;br /&gt;
noch einen becher bestelle!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;by TF @ April.2007 als &quot;Hommage an eine Milchspeise&quot;&lt;/em&gt; 
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    <pubDate>Fri, 30 Apr 2010 08:20:00 +0200</pubDate>
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    <title>Brot für die Welt!</title>
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    <author>nospam@example.com (CreaMore)</author>
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    Hier neue erschreckende Tatsachenberichte über das alltägliche, das &lt;strong&gt;Brot&lt;/strong&gt;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Brot ist eine Einstiegsdroge. Meistens führt sie zum Konsum härterer Mittel wie Butter, Marmelade,
Erdnussbutter und sogar Wurst.&lt;br /&gt;
- Mehr als 98% aller Inhaftierten sind BrotkonsumentInnen.&lt;br /&gt;
- Die Hälfte aller Kinder, die in Haushalten aufwachsen, in denen Brotkonsum stattfindet, liegen bei
standardisierten Tests unter dem Durchschnitt.&lt;br /&gt;
- Im 18. Jahrhundert, als Brot noch in den Haushalten gebacken wurde, war die durchschnittliche
Lebenserwartung geringer als 50 Jahre; die Sterblichkeitsrate bei Kindern war inakzeptabel hoch; viele Frauen
starben im Kindbett; Seuchen wie TBC, Grippe und Cholera terrorisierten ganze Nationen.&lt;br /&gt;
- Mehr als 90% aller gewalttätigen Verbrechen geschehen innerhalb von 24 Stunden nach dem Konsum von
Brot.&lt;br /&gt;
- Brot wird aus einer Substanz hergestellt, die &quot;Teig&quot; genannt wird. Es ist bewiesen, dass eine Maus schon an
einem Pfund Teig ersticken kann. Die/der durchschnittliche Deutsche isst jeden Monat mehr Brot als diese
Menge.&lt;br /&gt;
- Primitive Naturvölker, die kein Brot kennen, weisen wesentlich weniger Krebs-, Alzheimer- und
Parkinsonfälle auf.&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;- Brot macht nachweislich abhängig. Menschen, denen Brot entzogen wird und die nur noch Wasser
bekommen, betteln spätestens schon nach zwei Tagen um Brot.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
- Brot absorbiert Wasser. Da der menschliche Körper zu 90% aus Wasser besteht, kann Brot den Körper in eine
dicke wabbelige Masse verwandeln.&lt;br /&gt;
- Neugeborene Babies können einen Schock von Brot bekommen.&lt;br /&gt;
- Brot wird bei einer Temperatur von über 200 Grad Celsius gebacken. Diese Temperatur tötet einen
erwachsenen Menschen innerhalb von einer Minute.&lt;br /&gt;
- Die meisten BrotkonsumentInnen sind nicht in der Lage, zwischen wissenschaftlichen Fakten und statistischen
Manipulationen unterscheiden zu können.&lt;br /&gt;
...Ich hoffe, das es für Euch noch nicht zu spät ist!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Quelle: unbekannt&lt;/em&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 08 Jul 2009 08:03:07 +0200</pubDate>
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    <title>35 warme Gedanken für kalte Winter!</title>
    <link>http://www.paardy.com/pdc_blog/archives/78-35-warme-Gedanken-fuer-kalte-Winter!.html</link>
            <category>Toms Essay</category>
    
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    <author>nospam@example.com (CreaMore)</author>
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    1. ein lächeln am morgen&lt;br /&gt;
2. kleine nackenmassage in der mittagspause&lt;br /&gt;
3. frühschoppen im biergarten an einem heißen sommertag morgens um 10.00&lt;br /&gt;
4. in einer lauen sommernacht draußen im garten sitzen und die sterne zählen&lt;br /&gt;
5. sich eine wanne voll laufen lassen, kerzen, ein glas wein, dazu jemand der dir den rücken schrubbt und
dir die seele streichelt&lt;br /&gt;
6. auf dem balkon der jugendherberge sitzen und ein gewitter in der ferne beobachten, dabei den warmen wind
spüren und den sommer riechen&lt;br /&gt;
7. grillen am see mit lagerfeuer, auf der decke liegend den funkenflug beobachten&lt;br /&gt;
8. im juli ein ausflug in die berge machen um einen schneeball zu formen&lt;br /&gt;
9. unter der woche abends nach schwabing reinfahren um sich ein eis zu holen und damit ein wenig zu
flanieren&lt;br /&gt;
10. ein picknick im grünen mit sekt und früchten&lt;br /&gt;
11. rosen am bahnhof&lt;br /&gt;
12. sitzen bleiben und reden bis sie sonne wieder aufgeht und die wohnung in rotes licht taucht&lt;br /&gt;
13. frühstück mit frischen croissants und allem was das herz begehrt&lt;br /&gt;
14. openair-konzerte besuchen auf die man allein nie gehen würde&lt;br /&gt;
15. nachts vom olympiaturm dem lichtermeer und dem pulsschlag der stadt zu sehen&lt;br /&gt;
16. einfach mal den tag im bett verbringen&lt;br /&gt;
17. nach dem kino noch ein kleinen spaziergang durch die fußgängerzone machen&lt;br /&gt;
18. musik aus vergangenen zeiten hören und gemeinsam in erinnerungen schwelgen&lt;br /&gt;
19. musik für gemeinsame erinnerungen hören&lt;br /&gt;
20. auf einer idyllischen parkbank sitzen und sich kurzgeschichten vorlesen&lt;br /&gt;
21. caipirinha aus dem maßkrug nach art des hauses&lt;br /&gt;
22. beim chinesen bestellen und sich gegenseitig füttern&lt;br /&gt;
23. schweigend am fenster stehen, &quot;november rain&quot; hören und ein sommergewitter beobachten&lt;br /&gt;
24. eiswürfel auf erhitzter haut, zärtlich kreisend – erfrischende schauer in der hitze der nacht&lt;br /&gt;
25. nach einer stunde immer noch gedankenverloren am bahnhof stehen und ihr hinterher schauen&lt;br /&gt;
26. die musik der letzten stunden als cd für den heimweg mitgeben&lt;br /&gt;
27. nach all den jahren die man sich kennt immernoch nervös sein wenn man sich sieht&lt;br /&gt;
28. bei jedem gedanken an sie zu lächeln&lt;br /&gt;
29. immer wieder versuchen Dich sprachlos zu machen und deine augen zum funkeln zu bringen&lt;br /&gt;
30. gemeinsam klassiker wie harry &amp;amp; sally, notting hill oder 9 ½ wochen anschauen&lt;br /&gt;
31. sich einfach gegenüber sitzen, anschweigen und wissen daß alles gut wird&lt;br /&gt;
32. zu sehen wie man sich entwickelt und sich immer neu kennenlernen&lt;br /&gt;
33. einfach mal drauf ankommen lassen, sehen was passiert&lt;br /&gt;
34. heim kommen an einem verregneten tag, heiße schokolade und wärmende worte erleben&lt;br /&gt;
35. worte die dir schmeicheln, blicke die Dich streicheln, hände die Dich berühren, momente die Dich
verführen 
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 03 Nov 2008 08:11:55 +0100</pubDate>
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    <title>Der Essay... Toms Essay!</title>
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            <category>Admins Worte</category>
            <category>Toms Essay</category>
    
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    <author>nospam@example.com (CreaMore)</author>
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    &quot;...Ein Essay, seltener: Essai (der, selten: das; über französisch essai von mittellateinisch exagium,
„Probe“, „Versuch“), ist eine kurze, geistreiche Abhandlung, in der wissenschaftliche, kulturelle
oder gesellschaftliche Phänomene betrachtet werden...&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;...Die essayistische Methode ist eine experimentelle Art, sich dem Gegenstand der Überlegungen zu nähern
und ihn aus verschiedenen Perspektiven zu betrachten. Das Wichtigste ist jedoch nicht der Gegenstand der
Überlegungen, sondern das Entwickeln der Gedanken vor den Augen des Lesers.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Essays zeichnen sich aus durch eine gewisse Leichtigkeit, stilistische Ausgefeiltheit,
Verständlichkeit und einen nicht zu unterschätzenden Witz. Jeder neue Begriff wird eingeführt und
vorgestellt. Handlungen werden chronologisch erzählt und Zitate deutlich gekennzeichnet; meist ist es aber
befreit von vielen Zitaten, Fußnoten und Randbemerkungen. Zuweilen ist es auch schlicht eine stilisierte,
ästhetisierte Plauderei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der Autor einer wissenschaftlichen Analyse sein Thema systematisch und umfassend darstellen sollte,
wird ein Essay eher dialektisch verfasst, mit Strenge in der Methodik, nicht aber in der Systematik. Essays
sind Denkversuche, Deutungen – unbefangen, oft zufällig scheinend. Damit ein Essay aber überzeugt, sollte
es im Gedanken scharf, in der Form klar und im Stil geschmeidig sein...&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Quelle: Wikipedia&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und warum das ganze mit der Erklärung? Nun, nachdem sich die ganze Welt nach Kolumnen dreht, &quot;Sex and the
City&quot; dieser Art der Schreiberei Tür und Tor geöffnet hat - und man mit fortschreitendem Alter die ganzen
Gedanken, Erkenntnisse und Überlegungen diverser Sitins und Paardys auch mal effektiv &quot;verwerten&quot; sollte -
sollte es von nun an auch bei uns Zeit für eine Art regelmäßige Kolumne sein... und die Form des &quot;Essay&#039;s&quot;
scheint mir da die passende zu sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich wünsche euch vorweg schonmal viel Spaß beim Lesen und jenen die mich kennen sei noch gesagt; &quot;papier
ist geduldig - und denkansätze mit lebenden, atmenden und zickigen mitmenschen sind rein zufällig - jedoch
keine absicht und wenn dann zumindest kein kreuzzug&quot; &lt;strong&gt;g&lt;/strong&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 20 Aug 2008 16:21:58 +0200</pubDate>
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    <category>admins worte</category>
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<category>kolumne</category>
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    <title>&quot;Aloha&quot;</title>
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            <category>wellDefined</category>
    
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    <author>nospam@example.com (CreaMore)</author>
    <content:encoded>
    &lt;strong&gt;Aloha&lt;/strong&gt; ist ein Wort der hawaiischen Sprache, das auch weit über den Ursprungsraum bekannt
geworden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird meist mit &lt;strong&gt;„Liebe“, „Zuneigung“, „Nächstenliebe“&lt;/strong&gt; oder auch „Mitleid“
übersetzt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird auf Hawaii als Grußformel beim Kommen und Gehen verwendet. &lt;br /&gt;
Das Wort hat mittlerweile in den gesamten USA und bisweilen auch in Europa als Gruß Verwendung gefunden.&lt;br
/&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Aloha&lt;/strong&gt; bedeutet nach einer volksetymologischen Erklärung der letzten Königin von Hawai?i,
Lili?uokalani: &lt;strong&gt;„Im Angesicht des Atems Gottes stehen“&lt;/strong&gt;, sinngemäß vom Geist Gottes
erfüllt sein oder seinen Lebensatem eingehaucht bekommen zu haben. &lt;br /&gt;
Zitat der Königin Lili?uokalani: &lt;strong&gt;„Kein Hawaiier hatte Erlaubnis dieses heilige Wort auszusprechen,
... es sei denn, er war mit seinem Gegenüber in Harmonie ...“&lt;/strong&gt; Das Wort Gott ist allerdings in
aloha nicht enthalten, weshalb es auch nicht mit Grußformeln wie grüß Gott! vergleichbar ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Bedeutungsebenen entsprechen verschiedene Übersetzungen und sprachliche Verwendungsmöglichkeiten:&lt;br
/&gt;
- Warmherzigkeit, Mitgefühl, Barmherzigkeit, Sympathie, Mitleid, Freundlichkeit, Güte, Anmut&lt;br /&gt;
- Begrüßung, Grüße, Abschied&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
... im übrigen; &lt;strong&gt;&quot;Aloha He&quot;&lt;/strong&gt; gibt es eigentlich garnicht - auch wenn ichs selber gern
benutze...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Richtig heißt es beispielsweise entweder nur &lt;strong&gt;&quot;Aloha&quot;&lt;/strong&gt;, was dann soviel wie; &lt;strong&gt;&quot;grüße
Dich!, gegrüßt seist Du!&quot;&lt;/strong&gt;, heißt - oder auch &lt;strong&gt;&quot;Aloha &#039;oe&quot;&lt;/strong&gt; - was dann soviel heißt
wie: &lt;strong&gt;&quot;grüße Dich!, gegrüßt seist Du!&quot;&lt;/strong&gt; - also dem allseits vertrauten
&lt;strong&gt;&quot;Servus&quot;&lt;/strong&gt; recht nah kommt...&lt;br /&gt;
Und als persönliche Version gäbe es dann auch noch &lt;strong&gt;&quot;Aloha káua&quot;&lt;/strong&gt; - was soviel heißt wie;
&lt;strong&gt;&quot;liebe Grüße!, möge Freundschaft/Liebe zwischen uns sein!&quot;&lt;/strong&gt; - und somit als sommerlicher
&quot;Briefgruß&quot; auch schön ist...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Quelle: Wikipedia&lt;/em&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 24 Jun 2008 00:40:32 +0200</pubDate>
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    <title>Geiz ist geil! bzw. die &quot;Discount-Nummer!</title>
    <link>http://www.paardy.com/pdc_blog/archives/70-Geiz-ist-geil!-bzw.-die-Discount-Nummer!.html</link>
            <category>Zitate &amp; Words</category>
    
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    <author>nospam@example.com (CreaMore)</author>
    <content:encoded>
    Sex mit der Ex&lt;br /&gt;
= guter Sex zum halben Preis!&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Zitat: DAN&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Words:&lt;br /&gt;
emanzipierter Hetero&lt;br /&gt;
alternatives Bückstück&lt;br /&gt;
strammes E-Körbchen&lt;br /&gt;
Schrittschnäuzer trimmen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;...ich bin doch nicht Dein &lt;strong&gt;Bums-mich-blöd&lt;/strong&gt;...!&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Zitat: möchte anonym bleiben *g*&lt;/em&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 01 Jun 2008 17:48:35 +0200</pubDate>
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    <title>Tage</title>
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    <author>nospam@example.com (CreaMore)</author>
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    ...an Tagen wo Du denkst alles is scheis(s)e,&lt;br /&gt;
sagt Dir die Stimme im Kopf ganz leise&lt;br /&gt;
aber konstant, &lt;br /&gt;
Du hast ne Meise, &lt;br /&gt;
nur die schlechten Tage machen Weise...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;by Tom Fürch 2008&lt;/em&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 28 May 2008 02:44:00 +0200</pubDate>
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