Thursday, June 14. 2007Mit Dir zu Reden...
Mit Dir zu Reden übers Leben,
kann einem schön was besond'res geben... Mit Dir Lachen über Sachen die, die Leut' da draußen machen… Vieles muß man nicht verstehen, manches sollt' man anders sehen… Kommunikation heißt diese Wort, schlimm wenn diese fort… So viele Menschen um ein' rum, der eine schlau, der and're dumm… Selten trifft man diese Eine, erwachsen, groß und doch ne süße Kleine… Wo die Worte ständig fließen, sich Themen und Ideen im Raum ergießen… Ein Goldstück sonders gleichen, für manchen scheinbar schwer zu erreichen… Hörst Du Ihr zu, man glaubt es kaum, löst Du Dich los von Zeit und Raum… Du läßt Dich drauf ein, Du gibst Dich hin, welcher Idiot fragt da nach dem Sinn... Und danach erst fangen die Gedanken an zu kreisen, Daß es Dir nicht so geht, wäre erst zu beweisen… Süchtig wie nach Schokolade, kommt Sie immer wieder diese eine Frage… Muß die Pause sein und wann geht’s weiter, wie geht’s Dir heute, bist Du gestreßt oder eher heiter… Man zählt die Stunden bis zum wiedersehen, nur um dann banal in Worten aufzugehen…! by TF @ Juni.2007 Defined tags for this entry: banal, brainsex &
du & ich, gedanken, goldstück, kommunikation, lachen, leben, raum, reden, schokolade, sinn, zeit
Friday, April 20. 2007Sommergenuß...
- schnuppern, lecken und dann eini' stecken.
- mal heiß und hart, mal cool und zart. - stets jedoch frisch serviert, als ob sich da noch einer ziert. - manch einer nimmt sie auch mit schokosoße oder sahne, die famose. - wann immer's darum geht, wird’s recht schnell konkret! - ja, beobachte wie ich die lippen spitze, und dabei schon gierig schwitze. - gleich is' soweit, ich wag mich dran, das beste vor mir - oh mann, oh mann! - wie wird sie schmecken? - frag ich mich schon, welch' zarte farben, ton in ton. - das sanfte schimmern lockt mich an, genug geschwärmt, ich wag mich dran. - anfangs bin ich noch verspielt und schüchtern, und trotz der hitze erstaunlich nüchtern. - dieser intime moment zu zweit und doch allein, geteilt wird eh nicht, jetzt is' alles mein. - schon eine gute idee, womit man so den nachmittag verbringt, ein fest der sinne, das so manche erleichterung bringt. - sich mal richtig gehen lassen, einfach genießen, jenseits der vernunft, ohne, daß es andere vermiesen. - im grunde auch egal was diese sagen, das schlägt auf dauer eh nur auf den magen. - Du hindoch, mein süßlicher sonnenschein, Dich vernasch ich jetzt und so soll es sein. - schade nur, denk ich mir tag für tag, daß dies' vergnügen so selten ist, obwohl's doch jeder meistens mag. - na gut, die ein oder andere wird dabei schnell dick, ich ja nich', da hab ich wohl glück. - für dieses vergnügen jedenfalls könnt ich morden, und der erfinder bekäme jeden orden. - das einzig dumme daran is' jetz nur, vor lauter träumerei, is nimmer feucht, sondern soße pur. - so ein mist, ich hab's versaut, da hat mir doch glatt die sonne, 'ne kugel geklaut. - naja, dann nutz ich jetzt zuletzt, an dieser stelle, daß ich mir einfach noch einen becher bestelle! by TF @ April.2007 als "Hommage an eine Milchspeise" Defined tags
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du & ich, cafe, cool, dick, eis, eisbecher, erleichterung, famos, feucht, frucht, fühlen, genuss, gierig, glück, hart, heiß, intim, konkret, kugel, lecken, lippen, mann, moment, nachmittag, nüchtern, schimmern, schmecken, schüchtern, sommer, sonne, soße, ton, traum, träumerei, vernunft, versaut, zart
Tuesday, March 6. 2007Daydreamin'
...dunkel wars, der mond schien helle....
- ne - stop - falscher anfang... sommer, sonne, sonnenschein zieh ich mir furchtbar gerne rein... das war nie genug, drum sag ich lass die sonne rein... die sonne rein... die sonne rein... ach wie schön das gerade wär, jetz mit dir ein tag am meer... dabei stund' um stund' neben dir liegen... deine haare, die sich sanft im winde wiegen... dein körper schmiegt sich in den heißen sand... weit weg von hier, in einem fernen land... dazu ne caipi mit leckeren limetten... du knackig braun, da könnt ich wetten... begeistert den geschichten lauschen... im hintergrund das meeres-rauschen... vielleicht dazu ne kokos-nuss... zwischendrin nen zarten kuss... bald kommt der sommer zweitausend-sieben... und da'wei bleiben die erinnerungen was wir schon trieben... abrupt in meinem kleinen traum ein leises klingeln, und glaub es kaum... penetrant wirds langsam lauter anstatt leise... meine chefin knurrt - was ne scheise!!! vorbei die schöne träumerei... weiter im stress - ich sag; good bye! Monday, February 26. 2007picturepainting Part 1
Laß mich Dir eine Geschichte erzählen…
…Let me paint a picture for you! Man stelle sich als erstes 2 Stahlplatten vor …wunderbares Material, poliert - sie berühren sich, geraten aneinander… …durch die absolut plane Oberfläche liegen sie perfekt aufeinander, wie ein Stück. Irgendwann kommt Bewegung ins Spiel, sie beginnen sich aneinander zu reiben, laden sich auf, erwärmen sich. Durch diese Aufladung und Erwärmung, und vor allem der ansteigenden Spannung, beginnen sie sich langsam unaufhaltsam zu wölben, zu biegen… vorbei ist’s mit der Passgenauigkeit… 2 total verbogene, krumme Stücke aus eigentlich edlem Material. Sie biegen sich weiter, voneinander weg, scheinbar undefinierbar ohne einen Nutzen. Irgendwann stellt man fest, daß sich trotz ihrer komischen Form eine gewisse Ordnung einstellt, es werden Strukturen bemerkt. Diese Strukturen bilden sich nach und nach immer weiter aus und festigen sich bis auf einmal klar wird daß diese Wandlung und Veränderung entgegen der ersten Meinung nicht schlecht sondern sehr gut war! Eigentlich das beste was man solchen feinen Vorraussetzungen erschaffen konnte. Aus dem einen Stück Stahl wurde ein Topf und aus dem anderen, der für ihn geschaffene und perfekt passende Deckel…! Manchmal muß viel passieren und dabei ist es immer so, daß man sich zwangsläufig voneinander in gewissem Sinne trennen muß, um eigene Wege zu bestreiten, um danach in wirklich sinnvoller Weise zusammen zu kommen und sich gegenseitig nutzen zu können... und was im Endeffekt mal daraus wird, das erfährt man immer erst zu Schluß! „Wann ist für Dich der Punkt erreicht an dem Du sagen würdest; es reicht?“ „Wenn Du wirklich aufrichtig liebst… wird dieser Punkt nie erreicht sein!“ Zitat: The Mexican (Der Film) written 16.12.2001 by TF ... realized tonight! Defined tags for this
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du & ich, erkenntnis, finden, nähern, painting, picture, suchen, welldefined
Saturday, February 24. 2007Zehn Goldene Regeln der Liebe
1. Lass dich fallen.
2. Erkunde mit allen Sehnsüchten. 3. Trau- schau- wem- trau- schau-dir 4. Lieben heisst loslassen und manchmal erkämpfen. 5. Liebe nur um deiner selbst willen 6. Küsse den, den du liebst, so oft du kannst. 7. Lieben ist tanzen zur richtigen Melodie. 8. Liebe tut weh- und heilt alle Wunden. 9. Macht Liebe Sinn ? Lebe diese Gefühle. 10. Liebe ist einzig- nicht -artig. Aus " Gedanken" von BK Zehn Goldene Regeln des Genießens
1. Übe dich in Genuß.
2. Gib Dich hin, und Du wirst beschenkt. 3. Laß alle Sinne frei. 4. Spiele mit dem Maß. 5. Finde den Rhythmus. 6. Verbrauche die Zeit, und sie bleibt stehen. 7. Inszeniere die Gemeinschaft, fühle dein Ich. 8. Gehe liebevoll mit den Menschen und Dingen um. 9. Fürchte Dich nicht vor der Lust. 10. Werde ein Kunstwerk. Aus Gero von Randow... Friday, February 16. 2007Sehnsucht -as sweet as can be
Wenn wahre Lust dich überfällt,
und Sehnsucht tief da drin dich quält, lass Sorgen einfach Sorgen sein stimm auf dein Bauchgefühl dich ein.. lass Lippen zart dich nur verwöhnen, gib Antwort nur mit leisem Stöhnen und wenn dann alles langsam schwindet, ist's gut, weil du dich unter Liebe windest. Zarte Haut die dich umschmeichelt, Mund der süße Worte säuselt, Stimme die dich rasend macht, ein kurzer Laut, dein Herz - es lacht. Wie bittersüß kann leiden sein, doch ist's nur schön im Kerzenschein mit dem richt'gen Mensch in deinen Armen kannst du Leidenschaft erahnen. Diese Worte schenk ich dir, denn viel davon ist auch in mir sei ganz gewiß du hast es auch.. ich fühl es hier...in meinem Bauch. by BK Defined tags for this entry: bauchgefühl, haut, leidenschaft, liebe, lippen, lust, sehnsucht, stöhnen, worte, zart
Saturday, February 10. 2007Prinzessinnen....
...sind reine Illusion.
Jeder trägt mit sich im Laufe seines Werdens – von der Kindheit über die Pubertät, bis hin zum Erwachsenen – einen großen Haufen an Idealbildern herum. Er stellt sich vor, wie so das ideale Leben sein soll, wie man sich seine Zukunft vorstellt und so weiter. Die wichtigste Idealvorstellung ist und bleibt aber im Leben die, wie man sich seine Ideale Frau vorstellt. Geprägt von Kindheitserlebnissen, dem Fernsehen und dem Playboy entwickelt sich schnell ein Bild einer unerreichbaren Traumfrau. Doch da ist es!!! TRAUMFRAU beschreibt eine Gestalt aus den perfekten Träumen, eine Art individuelles Fabelwesen und selten etwas das man auf der Straße findet. Unter diese Kategorie fallen unerreichbare, unnahbare Frauen mit perfekten Eigenschaften und betörendem Aussehen. Doch mal ehrlich, so was gibt’s nicht und das wird auch nicht jemand sein den Mann dann wirklich will. Je älter man wird und je mehr Mann dann versteht worauf es ankommt im Leben und was wirklich zählt, desto mehr verschwindet dieses „Traumfrau-Bild“ und macht Platz für ein wichtigeres: die Prinzessin. Es ist ein Trugschluß das nur Frauen ihren Prinzen suchen der sie wieder wachküßt und ihnen ihr Königreich zu Füßen legt. Auch als Mann hat man das fixe Bedürfnis eine Prinzessin zu finden. Diese Prinzessin hat dann allerdings nur bedingt mit der Traumfrau zu tun. Sie ist wohl attraktiv, bezaubernd, außergewöhnlich – aber nicht erreichbar. Eher zu erobern. Sie stellt eine Bereicherung in allen Bereichen dar und weicht nicht mehr von der Seite. Sie wird als zentralisierter Lebensinhalt manifestiert. Eine Frau für die es sich lohnt die Sterne vom Himmel zu holen, ein Blick dessen Strahlen alle Wunden heilen lassen, ein Lachen das die Sonne strahlen läßt, ein Humor der das schlechte bekämpft und ein Herz das nur das gute kennt. Dumm ist nur, jeder Mann der seine Prinzessin sucht ist jederzeit dazu bereit eine befestigte Burg zu erstürmen – doch welche Frau die Ihren Prinzen sucht ist schon bereit auch einmal zwei, drei Frösche zu küssen…? by TF @ Dez.2002 Defined tags for this entry: frosch, illusion, lebensinhalt, prinzessin, problem, theory of mind, traumfrau
Im Jammertal der Prinzenrolle
Im Traum ist es der Prinz, der tolle,
so einfach aus der Prinzenrolle. Ein kleiner Keks mit einem Prinzen drauf, du nimmst ihn Dir und frißt ihn auf. Wo ist der Prinz in deinem Leben? Du jammerst, als würde es nichts anderes geben. Die Kekse greifst Du wahllos Dir heraus, beißt einmal ab und spuckst sie aus. Du tust mir leid, weil Du eines vergißt: du suchst einen Prinzen, obwohl du keine Prinzessin bist. by TF @ Jan.2005 Defined tags for this entry: prinz, prinzessin
Manche Erkenntnisse...
Manche Erkenntnisse entstehen durch Zufall...
So bemerkt man vielleicht einfach so, in einem Moment der Melancholie, beim durchsuchen seiner Ordner mit diversen Schreibwerken daß das Wort "Lovely", dem man eigentlich liebliches, liebenswertes zuordnet in der Mehrzahl seit Jahren das betitelt was oft aus den "lieblichen" (Menschen) wird, denen man die, im Taumel der Triebe gewidmeten Worte geschrieben hat.... LOVELIES -> LOVE LIE's! ...und dann zählt nicht die Erinnerung, der lovely Gedanke an das vergangene, sondern die Entäuschung, das Quentchen Naivität das Du Stück für Stück, Brief für Brief und Mensch für Mensch verloren hat... die Lüge die bleibt wenn die Erkenntnis kommt daß etwas falsch gewesen sein muß wenn Du diesen Menschen nur noch aus der Erinnerung kennst... lovely, lovelies, love lies, loved lies, lies!
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