Monday, November 3. 200835 warme Gedanken für kalte Winter!
1. ein lächeln am morgen
2. kleine nackenmassage in der mittagspause 3. frühschoppen im biergarten an einem heißen sommertag morgens um 10.00 4. in einer lauen sommernacht draußen im garten sitzen und die sterne zählen 5. sich eine wanne voll laufen lassen, kerzen, ein glas wein, dazu jemand der dir den rücken schrubbt und dir die seele streichelt 6. auf dem balkon der jugendherberge sitzen und ein gewitter in der ferne beobachten, dabei den warmen wind spüren und den sommer riechen 7. grillen am see mit lagerfeuer, auf der decke liegend den funkenflug beobachten 8. im juli ein ausflug in die berge machen um einen schneeball zu formen 9. unter der woche abends nach schwabing reinfahren um sich ein eis zu holen und damit ein wenig zu flanieren 10. ein picknick im grünen mit sekt und früchten 11. rosen am bahnhof 12. sitzen bleiben und reden bis sie sonne wieder aufgeht und die wohnung in rotes licht taucht 13. frühstück mit frischen croissants und allem was das herz begehrt 14. openair-konzerte besuchen auf die man allein nie gehen würde 15. nachts vom olympiaturm dem lichtermeer und dem pulsschlag der stadt zu sehen 16. einfach mal den tag im bett verbringen 17. nach dem kino noch ein kleinen spaziergang durch die fußgängerzone machen 18. musik aus vergangenen zeiten hören und gemeinsam in erinnerungen schwelgen 19. musik für gemeinsame erinnerungen hören 20. auf einer idyllischen parkbank sitzen und sich kurzgeschichten vorlesen 21. caipirinha aus dem maßkrug nach art des hauses 22. beim chinesen bestellen und sich gegenseitig füttern 23. schweigend am fenster stehen, "november rain" hören und ein sommergewitter beobachten 24. eiswürfel auf erhitzter haut, zärtlich kreisend – erfrischende schauer in der hitze der nacht 25. nach einer stunde immer noch gedankenverloren am bahnhof stehen und ihr hinterher schauen 26. die musik der letzten stunden als cd für den heimweg mitgeben 27. nach all den jahren die man sich kennt immernoch nervös sein wenn man sich sieht 28. bei jedem gedanken an sie zu lächeln 29. immer wieder versuchen Dich sprachlos zu machen und deine augen zum funkeln zu bringen 30. gemeinsam klassiker wie harry & sally, notting hill oder 9 ½ wochen anschauen 31. sich einfach gegenüber sitzen, anschweigen und wissen daß alles gut wird 32. zu sehen wie man sich entwickelt und sich immer neu kennenlernen 33. einfach mal drauf ankommen lassen, sehen was passiert 34. heim kommen an einem verregneten tag, heiße schokolade und wärmende worte erleben 35. worte die dir schmeicheln, blicke die Dich streicheln, hände die Dich berühren, momente die Dich verführen Defined tags for this entry: 35, balkon, bett, caipirinha, croissants, dich, du, gedanke, grillen, harry, herz, kino, lagerfeuer, licht, lächeln, massage, masskrug, morgen, musik, november, olympiaturm, rain, sally, schokolade, spaziergang, toms essay, verführen, warm, winter
Wednesday, August 20. 2008Der Essay... Toms Essay!
"...Ein Essay, seltener: Essai (der, selten: das; über französisch essai von mittellateinisch exagium,
„Probe“, „Versuch“), ist eine kurze, geistreiche Abhandlung, in der wissenschaftliche, kulturelle
oder gesellschaftliche Phänomene betrachtet werden..."
"...Die essayistische Methode ist eine experimentelle Art, sich dem Gegenstand der Überlegungen zu nähern und ihn aus verschiedenen Perspektiven zu betrachten. Das Wichtigste ist jedoch nicht der Gegenstand der Überlegungen, sondern das Entwickeln der Gedanken vor den Augen des Lesers. Viele Essays zeichnen sich aus durch eine gewisse Leichtigkeit, stilistische Ausgefeiltheit, Verständlichkeit und einen nicht zu unterschätzenden Witz. Jeder neue Begriff wird eingeführt und vorgestellt. Handlungen werden chronologisch erzählt und Zitate deutlich gekennzeichnet; meist ist es aber befreit von vielen Zitaten, Fußnoten und Randbemerkungen. Zuweilen ist es auch schlicht eine stilisierte, ästhetisierte Plauderei. Während der Autor einer wissenschaftlichen Analyse sein Thema systematisch und umfassend darstellen sollte, wird ein Essay eher dialektisch verfasst, mit Strenge in der Methodik, nicht aber in der Systematik. Essays sind Denkversuche, Deutungen – unbefangen, oft zufällig scheinend. Damit ein Essay aber überzeugt, sollte es im Gedanken scharf, in der Form klar und im Stil geschmeidig sein..." Quelle: Wikipedia Und warum das ganze mit der Erklärung? Nun, nachdem sich die ganze Welt nach Kolumnen dreht, "Sex and the City" dieser Art der Schreiberei Tür und Tor geöffnet hat - und man mit fortschreitendem Alter die ganzen Gedanken, Erkenntnisse und Überlegungen diverser Sitins und Paardys auch mal effektiv "verwerten" sollte - sollte es von nun an auch bei uns Zeit für eine Art regelmäßige Kolumne sein... und die Form des "Essay's" scheint mir da die passende zu sein. Ich wünsche euch vorweg schonmal viel Spaß beim Lesen und jenen die mich kennen sei noch gesagt; "papier ist geduldig - und denkansätze mit lebenden, atmenden und zickigen mitmenschen sind rein zufällig - jedoch keine absicht und wenn dann zumindest kein kreuzzug" *g* Defined tags for
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