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Friday, April 30. 2010von Luuutschern und Loosern...
...ein Luuutscher ist jener, der sich nicht traut obwohl er es könnte!
...ein Looser ist einer der sich wohl traut, aber es nicht konnte! ...eine Lusche ist dieser, der sich nix traut, weil er nix kann! ...Lovely ist wer sich mal traut, weil es andere auch konnten! und Lecker, ist derjenige, der sich getraut hat und den alle mal konnten! Fazit: Jeder WAR mal jeder... - wenn Du weißt Du kannst es nicht - LASS es! - wenn Du glaubst Du kannst es - dann PROBIER es! - und wenn DU weißt daß Dich die anderen können, dann TU es in jedem Fall - es kann nur besser werden! Defined tags for this
entry: andere, fazit, können, looser, loser, lusche, lutscher, luuutscher, welldefined
Was bitteschön ist ein "Noagerl"?
"...das bayrische Wort "Noagerl" wird grundsätzlich von
"zur Neige gehen" abgeleitet, und beschreibt somit einen Rest! Wobei man da ja auch regionale Unterschiede beachten muß; denn was in Köln VOLL heißt, ist in Bayern lediglich "a Noagerl"!..." Zitat: Martina Schwarzmann (Kabarett) PS: "...somit kann man aus Ü30-Party - die in nördlichen Gefilden gerne gemeinhin als "Resteficken" bekannt sind - den bayrisch korrekten Begriff "Noagerl-Nogeln" ableiten...wo si' ja dahoam a a jeda auskenna duat!" Martina Schwarzmann - bayr. Kabarett - Tipp der Redaktion Defined
tags for this entry: bayern, kabarett, martina, nageln, noagerl, otherswords, rest, resteficken, schwarzmann, voll, welldefined, ü30, zitate &
words
Sommergenuß...
- schnuppern, lecken und dann eini' stecken.
- mal heiß und hart, mal cool und zart. - stets jedoch frisch serviert, als ob sich da noch einer ziert. - manch einer nimmt sie auch mit schokosoße oder sahne, die famose. - wann immer's darum geht, wird’s recht schnell konkret! - ja, beobachte wie ich die lippen spitze, und dabei schon gierig schwitze. - gleich is' soweit, ich wag mich dran, das beste vor mir - oh mann, oh mann! - wie wird sie schmecken? - frag ich mich schon, welch' zarte farben, ton in ton. - das sanfte schimmern lockt mich an, genug geschwärmt, ich wag mich dran. - anfangs bin ich noch verspielt und schüchtern, und trotz der hitze erstaunlich nüchtern. - dieser intime moment zu zweit und doch allein, geteilt wird eh nicht, jetzt is' alles mein. - schon eine gute idee, womit man so den nachmittag verbringt, ein fest der sinne, das so manche erleichterung bringt. - sich mal richtig gehen lassen, einfach genießen, jenseits der vernunft, ohne, daß es andere vermiesen. - im grunde auch egal was diese sagen, das schlägt auf dauer eh nur auf den magen. - Du hindoch, mein süßlicher sonnenschein, Dich vernasch ich jetzt und so soll es sein. - schade nur, denk ich mir tag für tag, daß dies' vergnügen so selten ist, obwohl's doch jeder meistens mag. - na gut, die ein oder andere wird dabei schnell dick, ich ja nich', da hab ich wohl glück. - für dieses vergnügen jedenfalls könnt ich morden, und der erfinder bekäme jeden orden. - das einzig dumme daran is' jetz nur, vor lauter träumerei, is nimmer feucht, sondern soße pur. - so ein mist, ich hab's versaut, da hat mir doch glatt die sonne, 'ne kugel geklaut. - naja, dann nutz ich jetzt zuletzt, an dieser stelle, daß ich mir einfach noch einen becher bestelle! by TF @ April.2007 als "Hommage an eine Milchspeise" Defined tags
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du & ich, cafe, cool, dick, eis, eisbecher, erleichterung, famos, feucht, frucht, fühlen, genuss, gierig, glück, hart, heiß, intim, konkret, kugel, lecken, lippen, mann, moment, nachmittag, nüchtern, schimmern, schmecken, schüchtern, sommer, sonne, soße, ton, traum, träumerei, vernunft, versaut, zart
Wednesday, July 8. 2009Brot für die Welt!
Hier neue erschreckende Tatsachenberichte über das alltägliche, das Brot:
- Brot ist eine Einstiegsdroge. Meistens führt sie zum Konsum härterer Mittel wie Butter, Marmelade, Erdnussbutter und sogar Wurst. - Mehr als 98% aller Inhaftierten sind BrotkonsumentInnen. - Die Hälfte aller Kinder, die in Haushalten aufwachsen, in denen Brotkonsum stattfindet, liegen bei standardisierten Tests unter dem Durchschnitt. - Im 18. Jahrhundert, als Brot noch in den Haushalten gebacken wurde, war die durchschnittliche Lebenserwartung geringer als 50 Jahre; die Sterblichkeitsrate bei Kindern war inakzeptabel hoch; viele Frauen starben im Kindbett; Seuchen wie TBC, Grippe und Cholera terrorisierten ganze Nationen. - Mehr als 90% aller gewalttätigen Verbrechen geschehen innerhalb von 24 Stunden nach dem Konsum von Brot. - Brot wird aus einer Substanz hergestellt, die "Teig" genannt wird. Es ist bewiesen, dass eine Maus schon an einem Pfund Teig ersticken kann. Die/der durchschnittliche Deutsche isst jeden Monat mehr Brot als diese Menge. - Primitive Naturvölker, die kein Brot kennen, weisen wesentlich weniger Krebs-, Alzheimer- und Parkinsonfälle auf. - Brot macht nachweislich abhängig. Menschen, denen Brot entzogen wird und die nur noch Wasser bekommen, betteln spätestens schon nach zwei Tagen um Brot. - Brot absorbiert Wasser. Da der menschliche Körper zu 90% aus Wasser besteht, kann Brot den Körper in eine dicke wabbelige Masse verwandeln. - Neugeborene Babies können einen Schock von Brot bekommen. - Brot wird bei einer Temperatur von über 200 Grad Celsius gebacken. Diese Temperatur tötet einen erwachsenen Menschen innerhalb von einer Minute. - Die meisten BrotkonsumentInnen sind nicht in der Lage, zwischen wissenschaftlichen Fakten und statistischen Manipulationen unterscheiden zu können. ...Ich hoffe, das es für Euch noch nicht zu spät ist! Quelle: unbekannt Monday, November 3. 200835 warme Gedanken für kalte Winter!
1. ein lächeln am morgen
2. kleine nackenmassage in der mittagspause 3. frühschoppen im biergarten an einem heißen sommertag morgens um 10.00 4. in einer lauen sommernacht draußen im garten sitzen und die sterne zählen 5. sich eine wanne voll laufen lassen, kerzen, ein glas wein, dazu jemand der dir den rücken schrubbt und dir die seele streichelt 6. auf dem balkon der jugendherberge sitzen und ein gewitter in der ferne beobachten, dabei den warmen wind spüren und den sommer riechen 7. grillen am see mit lagerfeuer, auf der decke liegend den funkenflug beobachten 8. im juli ein ausflug in die berge machen um einen schneeball zu formen 9. unter der woche abends nach schwabing reinfahren um sich ein eis zu holen und damit ein wenig zu flanieren 10. ein picknick im grünen mit sekt und früchten 11. rosen am bahnhof 12. sitzen bleiben und reden bis sie sonne wieder aufgeht und die wohnung in rotes licht taucht 13. frühstück mit frischen croissants und allem was das herz begehrt 14. openair-konzerte besuchen auf die man allein nie gehen würde 15. nachts vom olympiaturm dem lichtermeer und dem pulsschlag der stadt zu sehen 16. einfach mal den tag im bett verbringen 17. nach dem kino noch ein kleinen spaziergang durch die fußgängerzone machen 18. musik aus vergangenen zeiten hören und gemeinsam in erinnerungen schwelgen 19. musik für gemeinsame erinnerungen hören 20. auf einer idyllischen parkbank sitzen und sich kurzgeschichten vorlesen 21. caipirinha aus dem maßkrug nach art des hauses 22. beim chinesen bestellen und sich gegenseitig füttern 23. schweigend am fenster stehen, "november rain" hören und ein sommergewitter beobachten 24. eiswürfel auf erhitzter haut, zärtlich kreisend – erfrischende schauer in der hitze der nacht 25. nach einer stunde immer noch gedankenverloren am bahnhof stehen und ihr hinterher schauen 26. die musik der letzten stunden als cd für den heimweg mitgeben 27. nach all den jahren die man sich kennt immernoch nervös sein wenn man sich sieht 28. bei jedem gedanken an sie zu lächeln 29. immer wieder versuchen Dich sprachlos zu machen und deine augen zum funkeln zu bringen 30. gemeinsam klassiker wie harry & sally, notting hill oder 9 ½ wochen anschauen 31. sich einfach gegenüber sitzen, anschweigen und wissen daß alles gut wird 32. zu sehen wie man sich entwickelt und sich immer neu kennenlernen 33. einfach mal drauf ankommen lassen, sehen was passiert 34. heim kommen an einem verregneten tag, heiße schokolade und wärmende worte erleben 35. worte die dir schmeicheln, blicke die Dich streicheln, hände die Dich berühren, momente die Dich verführen Defined tags for this entry: 35, balkon, bett, caipirinha, croissants, dich, du, gedanke, grillen, harry, herz, kino, lagerfeuer, licht, lächeln, massage, masskrug, morgen, musik, november, olympiaturm, rain, sally, schokolade, spaziergang, toms essay, verführen, warm, winter
Wednesday, August 20. 2008Der Essay... Toms Essay!
"...Ein Essay, seltener: Essai (der, selten: das; über französisch essai von mittellateinisch exagium,
„Probe“, „Versuch“), ist eine kurze, geistreiche Abhandlung, in der wissenschaftliche, kulturelle
oder gesellschaftliche Phänomene betrachtet werden..."
"...Die essayistische Methode ist eine experimentelle Art, sich dem Gegenstand der Überlegungen zu nähern und ihn aus verschiedenen Perspektiven zu betrachten. Das Wichtigste ist jedoch nicht der Gegenstand der Überlegungen, sondern das Entwickeln der Gedanken vor den Augen des Lesers. Viele Essays zeichnen sich aus durch eine gewisse Leichtigkeit, stilistische Ausgefeiltheit, Verständlichkeit und einen nicht zu unterschätzenden Witz. Jeder neue Begriff wird eingeführt und vorgestellt. Handlungen werden chronologisch erzählt und Zitate deutlich gekennzeichnet; meist ist es aber befreit von vielen Zitaten, Fußnoten und Randbemerkungen. Zuweilen ist es auch schlicht eine stilisierte, ästhetisierte Plauderei. Während der Autor einer wissenschaftlichen Analyse sein Thema systematisch und umfassend darstellen sollte, wird ein Essay eher dialektisch verfasst, mit Strenge in der Methodik, nicht aber in der Systematik. Essays sind Denkversuche, Deutungen – unbefangen, oft zufällig scheinend. Damit ein Essay aber überzeugt, sollte es im Gedanken scharf, in der Form klar und im Stil geschmeidig sein..." Quelle: Wikipedia Und warum das ganze mit der Erklärung? Nun, nachdem sich die ganze Welt nach Kolumnen dreht, "Sex and the City" dieser Art der Schreiberei Tür und Tor geöffnet hat - und man mit fortschreitendem Alter die ganzen Gedanken, Erkenntnisse und Überlegungen diverser Sitins und Paardys auch mal effektiv "verwerten" sollte - sollte es von nun an auch bei uns Zeit für eine Art regelmäßige Kolumne sein... und die Form des "Essay's" scheint mir da die passende zu sein. Ich wünsche euch vorweg schonmal viel Spaß beim Lesen und jenen die mich kennen sei noch gesagt; "papier ist geduldig - und denkansätze mit lebenden, atmenden und zickigen mitmenschen sind rein zufällig - jedoch keine absicht und wenn dann zumindest kein kreuzzug" *g* Defined tags for
this entry: admins worte, essay, kolumne, kreuzzug, leichtigkeit, mitmenschen, schreiben, schreiberei, spaß, tom lesen, toms essay
Tuesday, June 24. 2008"Aloha"
Aloha ist ein Wort der hawaiischen Sprache, das auch weit über den Ursprungsraum bekannt
geworden ist.
Es wird meist mit „Liebe“, „Zuneigung“, „Nächstenliebe“ oder auch „Mitleid“ übersetzt. Es wird auf Hawaii als Grußformel beim Kommen und Gehen verwendet. Das Wort hat mittlerweile in den gesamten USA und bisweilen auch in Europa als Gruß Verwendung gefunden. Aloha bedeutet nach einer volksetymologischen Erklärung der letzten Königin von Hawai?i, Lili?uokalani: „Im Angesicht des Atems Gottes stehen“, sinngemäß vom Geist Gottes erfüllt sein oder seinen Lebensatem eingehaucht bekommen zu haben. Zitat der Königin Lili?uokalani: „Kein Hawaiier hatte Erlaubnis dieses heilige Wort auszusprechen, ... es sei denn, er war mit seinem Gegenüber in Harmonie ...“ Das Wort Gott ist allerdings in aloha nicht enthalten, weshalb es auch nicht mit Grußformeln wie grüß Gott! vergleichbar ist. Den Bedeutungsebenen entsprechen verschiedene Übersetzungen und sprachliche Verwendungsmöglichkeiten: - Warmherzigkeit, Mitgefühl, Barmherzigkeit, Sympathie, Mitleid, Freundlichkeit, Güte, Anmut - Begrüßung, Grüße, Abschied ... im übrigen; "Aloha He" gibt es eigentlich garnicht - auch wenn ichs selber gern benutze... Richtig heißt es beispielsweise entweder nur "Aloha", was dann soviel wie; "grüße Dich!, gegrüßt seist Du!", heißt - oder auch "Aloha 'oe" - was dann soviel heißt wie: "grüße Dich!, gegrüßt seist Du!" - also dem allseits vertrauten "Servus" recht nah kommt... Und als persönliche Version gäbe es dann auch noch "Aloha káua" - was soviel heißt wie; "liebe Grüße!, möge Freundschaft/Liebe zwischen uns sein!" - und somit als sommerlicher "Briefgruß" auch schön ist... Quelle: Wikipedia Defined tags for this entry: aloha, freundschaft, hawaii, he, kaua, liebe, oe, servus, statements, welldefined
Sunday, June 1. 2008Geiz ist geil! bzw. die "Discount-Nummer!
Sex mit der Ex
= guter Sex zum halben Preis! Zitat: DAN Words: emanzipierter Hetero alternatives Bückstück strammes E-Körbchen Schrittschnäuzer trimmen "...ich bin doch nicht Dein Bums-mich-blöd...! Zitat: möchte anonym bleiben *g* Defined tags for this entry: bückstück, dan, discount, emanzipiert, esx, ex, nummer, preis, schrittschnäuzer,
zitate &
words
Wednesday, May 28. 2008Tage
...an Tagen wo Du denkst alles is scheis(s)e,
sagt Dir die Stimme im Kopf ganz leise aber konstant, Du hast ne Meise, nur die schlechten Tage machen Weise... by Tom Fürch 2008 Monday, October 8. 2007Männer und Süßes...
"Männer die gern Süßes essen haben einen guten Charakter!"
Zitat: Dr. Oetker Werbung 50er Jahre |
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